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Beratungsangebot des Regionalmanagements

Bestehende Initiativen, Akteure und Projekte zu befördern und zu unterstützen - auch dies sind Teilbereiche des Regionalmanagements Passau.

Als zentrale Koordinations- und Informationsstelle in der Region verfügen wir über eine umfassende Übersicht zu Ansprechpartnern in der Region und darüber hinaus zu aktuellen Förderprogrammen, Ausschreibungen und Wettbewerben in unterschiedlichen Themenbereichen. Dadurch besteht für interessierte Akteure der Region jederzeit nach telefonischer Voranmeldung die Möglichkeit zur individuellen Projekt- und Förderberatung.

Folgende Internetseiten auf regionaler, Landes- Bundes- und EU-Ebene bieten hierzu auch einen ersten Überblick:

Region Passau:

  • GOPassau - Die Wirtschaftsregion mit Drive!
  • IHK Niederbayern in Passau
  • HWK Niederbayern - Oberpfalz in Passau

Freistaat Bayern:

Bund:

EU:

Aktuelle Fördermöglichkeiten, Wettbewerbe und Preise

Bayerischer Energiepreis 2012

Im Jahr 2012 vergibt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie erneut den Bayerischen Energiepreis.

Zum ersten mal werden unterschiedliche Preiskategorien ausgelobt. So werden neben dem Hauptpreisträger zusätzlich Gewinner ausgezeichnet aus den Kategorien:

  • "Erneuerbare Energien, Energienetze und Speichertechnologien"
  • "Energiekonzepte und Intiativen"
  • "Gebäude, Gebäudekonzepte"
  • "Anlagen und Prozesstechnik, Produktentwicklungen"

Bewerben können sich Forschungsinstitute, Unternehmen, Kommunen, Teams und Einzelpersonen mit innovativen Projekten. Der Bayerische Energiepreis ist mit einem Preisgeld von ingesamt 30.000 € verbunden.

Die Ausschreibung wurde am 2. Dezember 2011 im Bayerischen Staatsanzeiger veröffentlicht.

Die Bewerbungsfrist endet am 20. April 2012.

Weitere Informationen und Ausschreibungsunterlagen unter http://bayern-innovativ.de/energiepreis2012.

Förderprogramme: Informations- und Kommunikationstechnik Bayern und Mikrosystemtechnik Bayern

Mit diesen Förderprogrammen unterstützt die Bayerische Staatsregierung vor allem mittelständische Unternehmen bei der Weiterentwicklung und Anwendung dieser Zukunftstechnologie. Ziel ist es, den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik bzw. der Mikrosystemtechnik in neuen Produkten und Anwendungen zu beschleunigen und so die Wettbewerbsposition bayerischer Unternehmen weiter zu verbessern.

Unterstützt wird der Aufbau von neuen und der Ausbau von bestehenden Kooperationen, in denen sich mehrere Unternehmen oder Forschungseinrichtungen und Unternehmen gemeinsam der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung widmen.

Unternehmen erhalten als Förderung maximal 50 % der zuwendungsfähigen Kosten. Bei Forschungseinrichtungen ist eine höhere Förderung möglich. Die Förderung des Gesamtverbundes kann aber maximal 50 % betragen.

Projektträger
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Heimeranstraße 37
80339 München
Tel. 089 / 5108963-0
info@iuk-bayern.de
info@mst-bayern.de

www.iuk-bayern.de
www.mst-bayern.de

Erfolgsfaktor Familie: Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung

Anträge für Förderprogramm können noch bis Ende 2011 eingereicht werden

Das Bundesfamilienministerium verlängert die Antragsfrist für das im Februar 2008 gestartete Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung (BuK). Unternehmen können noch bis zum 1. Januar 2012 gefördert mit Mitteln des Europäisch en Sozialfonds (ESF) mit einem betrieblich unterstützten Betreuungsprojekt starten.Das Förderprogramm richtet sich an Wirtschaftsunternehmen aller Größen und Branchen mit Sitz in Deutschland, aber auch an Körperschaften, Stiftungen und Anstalten des öffentlichen und privaten Rechts wie beispielsweise Hochschulen. Für eine Förderung müssen mindestens sechs neue zusätzliche Betreuungsplätze für Mitarbeiterkinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr in bereits bestehenden oder neuen Einrichtungen geschaffen werden. Diese können auch durch den Verbund mehrerer Unternehmen entstehen. Für die Betreuung von Mitarbeiterkindern werden maximal 50 Prozent der Betriebskosten bis zu einer Obergrenze von 6.000 Euro je Platz im Jahr durch die Fördermittel des ESF gezahlt. Die Zuwendung wird höchstens bis zum Ende der Laufzeit des Programms am 31. Dezember 2012 gewährt. Anträge müssen so rechtzeitig gestellt werden, dass mit der Förderung spätestens zum 1. Januar 2012 begonnen werden kann. Daneben können Unternehmen, Hochschulen und Träger der Betreuungseinrichtung eine Kofinanzierung durch Länder und Kommunen beantragen.Weitere Informationen unter: www.erfolgsfaktor-familie.de

Förderland - Wissen für Gründer und Unternehmer

förderland ist ein unabhängiges, bundesweites Informations- und Nachrichtenportal für Gründer und Unternehmer. Das ehemals aus der Praxis heraus entstandene Portal hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einer der meist besuchten Internetseiten für Gründer und Unternehmer entwickelt.

Neben strukturierten Informationen über alle Facetten der Unternehmensgründung und
-entwicklung bietet förderland aktuelle Nachrichten, Fachbeiträge und Hintergrundberichte für unternehmerischen Erfolg. Zusätzlich bietet das Portal seinen Besuchern umfangreiche Dossiers und Beiträge über gesellschaftlich relevante Themen.

Bayerische Forschungsallianz

Die Bayerische Forschungsallianz GmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Wissenschafts- und Innovationsstandortes Bayern im Forschungsraum Europa.

Die Bayerische Forschungsallianz (BayFOR) ist in vier Kernbereichen aktiv:

  • EU-Förderprogramme (Exzellenzen fördern! Erfolgreiche Beteiligung an EU-Förderprogrammen)
  • Bayerische Forschungsverbünde (Stärken nutzen! Koordinierung von gemeinsamen Aktivtitäten der Bayerischen Forschungsverbünde und Förderung der Vernetzung auf europäischer Ebene)
  • Internationale Wissenschaftskooperationen (Chancen ergreifen! Meilensteine in internationalen Wissenschaftskooperationen zwischen den Partnerregionen Bayern-Québec und Bayern-Alberta)
  • Büro Brüssel (Impulse setzen! Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft auf regionaler, nationaler sowie europäischer Ebene)

Geschäftsstelle:
Bayerische Forschungsallianz GmbH
Nußbaumstr. 12
(Nähe Sendlinger Tor)
80336 München

Telefon: +49 89 9901888-0
Telefax: +49 89 9901888-29
E-Mail: info@bayfor.org
Internet: www.bayfor.org

Beratungs- und Schulungsportal für kleine und mittlere Unternehmen

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie iniitiert zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen zur Information über Förderprogramme zu den Themen "Beratung" und "Schulung".

www.beratungsfoerderung.info

Newsletter "landaktuell" der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume

mit Förderhinweisen für Unternehmen, Kommunen und den ländlichen Raum im Allgemeinen.

Aktuelle Ausgabe: Dezember 2011
Ältere Ausgaben finden Sie hier.

www.biz-awards.de - Ihr Berater für Business-Wettbewerbe

Diese Website ist genau das Richtige, wenn Sie Ihr Unternehmen oder Ihre Idee im Rahmen eines Wettbewerbes präsentieren möchten. Immer aktuell finden Sie hier landes- und bundesweite Wettbewerbe für Gründer, Unternehmer oder aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen mit ausführlichen Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Anmeldeformalitäten.

Das Team des Regionalmanagements unterstützt Sie gern bei der Vorbereitung zur Teilnahme an Ihrem Wettbewerb - Sprechen Sie uns an!

Förderprogramme im Porträt

Unter dieser Rubrik stellen wir in regelmäßigen Abständen aktuelle Förderprogramm der EU, des Bundes oder des Freistaates Bayern vor.

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Was ist das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand?

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (kurz ZIM) ist ein Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung der Innvoations- und Wettbewerbsfähigkeit von klein- und mittelständischen Unternehmen. Gefördert werden Einzel-, Kooperations- und Netzwerkprojekte. Ziel ist die Schaffung von Anreizen zur Vernetzung der Unternehmen und zur Beförderung von Synergieeffekten.

Wer wird gefördert?

Im Fördermodul Kooperationsprojekte werden FuE-Kooperationsprojekte von Unternehmen oder Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung neuer Produkte und Verfahren unterstützt. Angesprochen sind KMU, größere Unternehmen bis 1000 Beschäftigte sowie öffentliche und private nicht-gewinnorientierte Forschungseinrichtungen.
Anträge können bis zum 31.10.2010 bzw. 31.12.2013 laufend gestellt werden.

Kontakt: Projektträger AiF-Geschäftsstelle Berlin; Tschaikowskistr. 49; 13156 Berlin; Tel.: 030 48163-451; Fax: 030 48163-402; E-Mail: zim@aif-in-berlin.de

Im Fördermodul Netzwerkprojekte werden Leistungen des Netzwerkmanagements zur Entwicklung innovativer Netzwerke mit mindestens sechs Unternehmen mit dem Ziel der Erschließung von Synergieeffekten gefördert. Bei diesem Modul werden in einer ersten Phase die Konzipierung und Etablierung des Netzwerkes und in einer zweiten Phase die Umsetzung und Fortschreibung der Netzwerkkonzeption gefördert.
Anträge können bis zum 31.12.2013 laufend gestellt werden.

Kontakt: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Projektträger ZIM-Netzwerke; Steinplatz 1; 10623 Berlin; Tel.: 030 310078-380; Fax: 030 310078-102; E-Mail: zim-nemo@vdivde-it.de 

Im Fördermodul Einzelprojekte werden einzelbetriebliche FuE-Projekte in Unternehmen zur Entwicklung neuer Produkte und Verfahren gefördert. Zusätzlich können innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen für KMU gefördert werden. Das Modul richtet sich an KMU sowie größere Unternehmen bis 1000 Beschäftigte.
Anträge können bis zum 31.12.2010 bzw. 31.12.2013 laufend gestellt werden.

Kontakt: Projektträger EuroNorm GmbH Geschäftsstelle Berlin; Stralauer Platz 34; 10243 Berlin; Tel:  030 97003-041; Fax: 030 97003-44; E-Mail: zim@euronorm.de  

Weitere Informationen zum ZIM finden Sie hier.

Bekanntmachung der Neufassung der Richtlinie zum "Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)" 

Für eine Erstberatung stehen die Ansprechpartner des Regionalmanagements gerne zur Verfügung. 

 

Förderung der Beratung von KMU zur rentablen Verbesserung der Materialeffizienz

Ein neutraler „Blick von außen“ sieht oft mehr! Deshalb fördert der BMWi über die demea einzelbetriebliche Beratungen zur Verbesserung der Materialeffizienz (VerMat).
Externe Berater aus dem Beraterpool der demea besitzen die erforderlichen Kompetenzen, um Einsparpotenziale beim Materialeinsatz erkennen, lokalisieren und bewerten zu können. Die Berater sind neutral, für die speziellen Arbeiten geschult und besitzen KMU- Erfahrung.

Es werden zwei Beratungsformen unterschieden:

Potenzialanalysen  (Dauer max. 2 Monate)
Vertiefungs- oder Umsetzungsberatungen (Dauer max. 9 Monate)

Der Gesamtbetrag der Förderung (Erst- und Vertiefungsberatung) kann bis zu 100.000 € be- tragen. Die Förderung wird als Projektförderung durch nicht rückzahlbare Zuschüsse in Form einer Anteilfinanzierung gewährt.
Bevorzugt gefördert werden Vorhaben, bei denen eine hohe, zuverlässige, zeitnahe und messbare absolute Ergebnissteigerung zu erwarten ist.

Antragsberechtigte 

Für den Zeitraum 1. Juni 2009 bis zum 31. Dezember 2010 sind bei VerMat rechtlich selbstständige Unternehmen antragsberechtigt, wenn sie in den letzten zwei Jahren vor Antragsstellung weniger als 1000 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) beschäftigt haben.
Verbundene Unternehmen oder Partnerunternehmen brauchen nicht berücksichtigt zu werden. Auch die sonstigen KMU-Kriterien in Bezug auf Umsatz oder Bilanzsumme spielen für die Antragsberechtigung vorübergehend keine Rolle.
Rechtlich selbständig bedeutet, dass die Unternehmen eine eigene juristische Person darstellen. Eine Zweigniederlassung eines anderen Unternehmens erfüllt diese Voraussetzung nicht, eine hundertprozentige Tochter eines anderen Unternehmens hingegen doch, selbst wenn die Mutter mehr als 1000 Mitarbeiter hat. 

Ab Januar 2011 gilt wieder die Regelung: Antragsberechtigt sind Unternehmen ...

mit Produktionsbetrieb in Deutschland,
mit relevantem Materialfluss,

die gemäß der EU-Definition als KMU gelten:

- unter 250 Mitarbeiter und
- höchstens 50 Mio. € Jahresumsatz oder- höchstens 43 Mio. € Jahresbilanz.

In begründeten Ausnahmefällen können auch größere Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern gefördert werden, wenn die vorgesehenen Maßnahmen besonders riskant oder innovativ sind. 

Das BMWi und die demea verstehen konkret unter einem innovativen und risikoreichen VerMat-Vorhaben: 

Materialeffizienzvorhaben, die für eine Branche Beispielcharakter haben („Branchenvorreiter“),

- Substitution mindestens eines Materiales, 
- Einsatz mindestens eines neuen Materiales, 
- Reduzierung des Produktsortiments (z. B. ähnliche Produkte mit geringfügig unterschiedlichen Merkmalen werden auf ein Produkt reduziert),
- Produktänderungen und Produktreengineering (z. B. durch Neukonstruktionen oder Konstruktionsänderungen),
- Änderung des technischen Produktionsprozesses,
- Entwicklung und Einführung neuer Produktionsverfahren,
- Entwicklung und Einführung effizienter Verfahren zur Wiederverwertung des Produktionsabfalls. 

Alle Maßnahmen sind natürlich unter dem Aspekt der Materialeinsparung zu sehen!

Weitere Informationen:

http://www.materialeffizienz.de/

wifo:Termine

10.02.2012
 LinkiconAusbildungsmesse 2012

30.01.2012
 Linkicon"PA' Persönlich" - Nächste Willkommensveranstaltung im Januar

26.01.2012
 LinkiconEuropäische Förderungen für F&E für Umwelt- und Energie

weitere  Linkicon

wifo:Mitglieder aktuell

09.12.2011
 LinkiconAusbildungs-Ass 2011: Große Ehrung für unser Wifo-Mitglied Bettina Mischko

weitere  Linkicon

wifo:Botschafter

Wilhelm Rehm - stv. Vorsitzender

Wilhelm Rehm - stv. Vorsitzender

“Die Mitwirkung im Wirtschaftsforum sehe ich als Teil meines Beitrages zur Weiterentwicklung der Wirtschaftsregion Passau. [...]”  Linkicon

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